Geschichte der Herzbergschule

 

Ein erster Hinweis auf ein Schulhaus in Breitenbach findet sich für das Jahr 1634. Im Juli 1949 wurde der Grundstein für das heutige Schulgebäude gelegt. Nach zweijähriger Bauzeit erfolgte im Jahr 1951 die feierliche Einweihung als Volksschule. Kurz darauf wurde die Schule in Gehau aufgelöst und die Kinder hier in Breitenbach beschult. Seit März 1966 wurden auch die Schüler der Oberstufe aus Hatterode mit dem Bus zur Schule nach Breitenbach gefahren. Im Spätsommer 1966 erfolgte ein Schulanbau, der zwei zusätzliche Klassenräume, einen Werkraum und einen Nebenraum, der später auch als Klassenraum benutzt wurde, erbrachte. Im Herbst 1967 kamen nach Auflösung der einklassigen Volksschule in Oberjossa auch diese Kinder nach Breitenbach. Zur gleichen Zeit wurde das Gemeindebad, das sich im Keller des Schulgebäudes befand zu einer Küche umgebaut. 1968 wurde die Schule in Hatterode endgültig aufgelöst und die Schülerzahl in Breitenbach dadurch auf 250 Kinder verstärkt. Seit dem Schuljahr 1968/69 wurden und werden auch heute noch alle Kinder aus der Hauptgemeinde Breitenbach und den Gemeinden Gehau, Hatterode, Machtlos und Oberjossa hier beschult. Damals gab es 9 Lehrer/innen an der Schule in Breitenbach.

Seit Beginn des Schuljahr 1978/79 wurde die Schule in Breitenbach zur alleinigen Grundschule umgewidmet. Im gleichen Jahr wurde auch die Einweihung der Turnhalle begangen. Die letzte bauliche Neuerung stellte der Toilettenanbau mit behindertengerechtem WC dar. Im Jahr 2001/02 wurde der Schulhof naturnah umgestaltet und die Schule erhielt den Namen „Herzbergschule“.

Seit 2006 wird die Schule von Tanja Rös geleitet.